18.11.09, Martin Prader
FEINHEIT sucht Praktikantin die programmieren kann
Freie Praktikumsstelle im Bereich Programmierung in Zürich zu vergeben.
Wir haben einen Praktikumsplatz frei in unserem neuen Büro. Und diesen wollen wir einer Praktikantin zur Verfügung stellen.
Was bringt ein Praktikum hinter den Monitoren bei FEINHEIT mit sich? Das fragen sich jetzt hoffentlich alle angehenden Programmier-Praktikantinnen. Wir erklären es mit Freude…
Die Praktikantin kann ihr Talent in ein engagiertes, junges und qualifiziertes Team einbringen. Das wiederum bedeutet, dass sie das Know-How in den Bereichen…
- XHTML
- CSS
- Javascript
- jQuery
- AS3
- Python
- Django
- FeinCMS
… aufbauen, ausbauen und trainieren kannst. Weiter bedeutet es Spass an der Arbeit und viel viel Erfahrung sammeln.
Nun abe los! Wir freuen uns darauf, den Platz an ein Programmier-Talent zu vergeben. Melden könnt ihr euch unter folgender e-mail adresse: superpraktikantin@feinheit.ch
Blog:
So könnte dein Arbeitsplatz aussehen, wenn du Praktikantin werden willst.
01.07.08, Moritz Zumbühl
Uf Widrluege -Bye Bye
Im Auftrag von Jane veröffentliche ihren Beitrag:
Heute war mein letzter Arbeitstag hier im Studio, und es scheint mir, als sei ich erst gestern hier mit meinem klotzigen PC reingestolpert. Die Zeit fliegt so schnell vorbei wie die Rakete, die das Klo auf der ISS reparieren sollte! Nun werde ich aber auch noch ganz feierlich, man kann's sich ja nie ganz verkneifen.
Ich habe während meiner Zeit hier viel wertvolles gelernt... zum Beispiel:
- wie man coffee à la tt macht - insbesondere Tricolore (und sich dabei -wenn ich ihn mache- mit Duecolore zufriedengibt);
- was Firmentreue ist (macht Livio überhaupt jemals noch ein Auge zu?!);
- dass man stundenlang ein krrrasses Logo nach dem anderen aus dem Ärmel schütteln kann (obwohl _wie_ Boris das macht ein Rätsel bleibt... ich tippe auf einen magischen Ideen-Hut)
- dass ein Velo der wahre "man's best friend" ist (auch wenn es den Matthias auch mal ab und zu leiden lässt);
- dass coffee and cigarettes tatsächlich als Nahrungs- und Schlafersatz einsetzbar sind (oder ist das nur wenn man Prada trägt?).
- und dass Schnäuze in sind (...)
Selbst heute, an meinem letzten Tag, habe ich noch etwas zuvor unerahntes erfahren: Der Nachbar gegenüber wässert die Pflanzen auf seinem Balkon am liebsten nackt. Aber das ist schon ok, mein Augenlicht ist unterdessen wieder zurückgekehrt... Merci boays für es tammi-lässigs Praktikum!! (und ebe, Betonig uf WIDRluege...)

21.09.07, Valerie Sauter
Bye Bye FEINHEIT
Da sitze ich nun und komme - nach dem ganzen Rummel der FEINHEIT FEIER - am Ende meines Praktikums an. Peng!
Ich befinde mich am Rande eines sozialen Trennungstraumas. Die Jungs sind mir in den drei Monaten ans Herz gewachsen. Aber es nützt alles "Stämpfele" und "Töibele" nichts, ich muss mich nun wieder der Uni widmen. Irgendwie bin ich auch froh, mich wieder auf eine Sache zu konzentrieren, nachdem ich ein Vierteljahr lang zweigleisig gefahren bin. (Ja, man glaubt es kaum, aber für PHIL-Studenten gilt leider oft die Regel: Semesterferien sind anstrengender als das Semester selber. Da stehen nämlich so aufreibende Aufgaben an, wie wissenschaftliche Arbeiten zu brünzeln).
Naja, ich bin heute nicht so in Laberstimmung. Überspringen wir den "weinendes-Auge-und-lachendes-Auge-Teil" und gehen direkt zum Lobgesang über:
Jungs, ich danke euch für die Chance, meinen praktischen Erfahrungsschatz bei euch aufzupimpen in einem thematischen Arbeitsumfeld, das für mich absolutes Neuland war. Es hat meistens viel Spass gemacht und war vor allem spannend. Ich habe noch nie an einem Ort gearbeitet, an dem die Atmosphäre menschlicher (meint v.a. positiver) war! Schön, dass ich bei euch nicht nur gelernt habe, Kaffe zu kochen.
Mis Herz börnt! Halla, Val
